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So funktioniert’s wieder…

Potenzmittel: Anwendungsgebiete und mögliche Nebenwirkungen

Wirkstoff: Sildenafil / Tadalafil / Vardenafil

Alle potenzsteigernden Arzneimittel mit einem dieser Wirkstoffe gehören zur Gruppe der Phosphodiesterase 5 Inhibitoren, kurz PDE 5 Hemmer genannt. Die Wirkung wird grundsätzlich immer nur dann ausgelöst, wenn eine sexuelle Stimulation vorausgeht.

Egal für welches Potenzmittel Sie sich entschieden haben, wie bei jeder anderen Einnahme von Medikamenten, sollten Sie sich auch VOR der Einnahme von potenzfördernden Mitteln wie z.B. Viagra, Cialis, Levitra oder Kamagra über die Anwendung im Allgemeinen und die möglichen Nebenwirkungen im Besonderen informieren und beraten lassen.

Wann helfen Potenzmittel?

Wenn einer auftretenden Potenzstörung bzw. Impotenz nicht eine erektile Dysfunktion (ED) zugrunde liegt, helfen Potenzmittel nicht. Egal welcher der Wirkstoffe zur Anwendung gebracht wird. Wann liegt eine ED vor? Die Ursachen für ein Versagen der Manneskraft können vielfältig sein. Wenn das Problem nicht mehr nur gelegentlich auftritt, sondern die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen und für die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrecht zu erhalten, über einen längeren Zeitraum (ca. 3 Monate) ausbleibt bzw. Erektionsstörungen mit andauernder Regelmäßigkeit, kann man von einer erektilen Dysfunktion (ED) sprechen.

Wie funktionieren potenzfördernde Medikamente?

Potenzsteigernde Arzneimittel, die mittels PDE 5 Hemmer wirken, sorgen zunächst für eine Erschlaffung der glatten Muskulatur im Penis. Vorausgesetzt natürlich, dass eine sexuelle Erregung den Anfang macht. Durch die Entspannung der Muskulatur kann vermehrt Blut in den Penis einfließen. Je mehr Blut sich ansammelt, desto mehr presst es die Venen zusammen, so dass der vorzeitige Rückfluss verhindert wird. Die Folge bzw. der Erfolg ist eine vollständige Versteifung des Penis. Der PDE 5 Hemmer verhindert darüber hinaus die vorzeitige Bildung des PDE 5 Enzyms, welches für das Abklingen einer Erektion verantwortlich ist, und garantiert somit eine für die Dauer des Geschlechtsaktes beständige Erektion.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei jedem Medikament, sollte man sich vor Einnahme über mögliche Nebenwirkungen, die auftreten können, informieren. Mit der Einnahme von PDE 5 Hemmstoffen können folgende Nebenwirkungen verbunden sein:

  • Senkung des Blutdrucks
  • Kopfschmerzen und Rückenschmerzen
  • Hautirritationen / Hautauschlag / Hitzegefühl
  • Muskelbeschwerden
  • Schwindel / Sehstörungen
  • Infektionen
  • Verstopfte Nase
  • Dyspepsie

Auch auf eine mögliche Wechselwirkung mit anderen Medikamenten ist unbedingt zu achten. Wie bei jedem anderen Medikament, ist es auf bei der Einnahme von potenzfördernden Arzneimitteln auf jeden Fall zu empfehlen, vorab ärztlichen Rat einzuholen.

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Geschrieben von admin am 21. September 2009 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare